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Weihnachten

Möchten Sie wissen, woher Weihnachten eigentlich stammt? Oder was es bei der Dekoration eines festlichen Tisches bei einem währschaften Weihnachtsessen mit vielen geladenen Gästen alles zu bedenken gibt? Dann sind Sie hier genau richtig.

Einst das Wiegenfest eines heidnischen Gottes
Wussten Sie, dass die Alten Römer am 25. Dezember den Geburtstag des Gottes "Sol Invictus Heliogabalus" feierten? Kaiser Elagabal (218-222) hatte ihn in Rom eingeführt, und Kaiser Aurelian liess den Geburtstag am 25. Dezember feiern. Später übernahmen die Christen dieses Datum für das Fest der Geburt Christi. Weihnachten löste das ältere Fest, die Epiphanie ab, wobei es sich im Brauchtum zunehmend auf die Weihnachtsvigil, den Abend des 24. Dezembers, vorverlagerte. Der Christbaum und die Kinderbescherung hingegen stammen aus dem 16. Jh., wurden aber erst im 19. Jh. allgemein üblich.

Alles für den Tisch
Weihnachten und Silvester sind Feste, an denen man sich nicht selten im Kreise von Angehörigen und Freunden zum Festschmaus trifft. Das will allerdings geplant sein, weil sonst in der Hitze des Gefechts nur allzu schnell dies oder jenes vergessen geht. So z.B. die Tischdekoration, die nicht nur Atmosphäre vermitteln, sondern auch noch zweckmässig sein soll. Einige Regeln mögen mithelfen, die schlimmsten Fehler zu vermeiden:

  • Beim Tischschmuck ist die Augenhöhe der Gäste zu berücksichtigen. Diese liegt zwischen 25 und 45 cm über der Tischplatte.
  • Vor allem um diese Jahreszeit sollten Kerzen nie fehlen, denn sie vermitteln Festlichkeit, Gemütlichkeit und Besinnlichkeit. Wenn man allerdings mehrere Kerzen nebeneinander stellt, sollte man zwischen den Kerzen mindestens den Kerzendurchmesser freilassen, damit beim Abbrennen nicht die eine Kerze die andere abschmilzt.
  • Noch etwas über die Anordnung von Tischschmuck. Es sollte nie vergessen werden, dass ein Tisch mit zu vielen Schmuckelementen überladen wirkt, bei zu wenigen aber optisch keinen Zusammenhang mehr gegeben ist. Deshalb gilt die Faustregel, dass der Freiraum zwischen den einzelnen Schmuckelementen mindestens zweimal und allerhöchstens sechsmal so gross wie die Grösse des Arrangements sein sollte.
  • Ein überladener Tisch wirkt unattraktiv. Da für ein Gedeck pro Person mit 60-80 cm Breite und 25-40 cm Tiefe gerechnet werden muss, ist bei relativ engen Platzverhältnissen zu überlegen, ob die Speisen nicht angereicht werden können. Wenn sie auf den Tisch gestellt werden, muss von einer herkömmlichen Tischdekoration abgeraten werden. Dann sollte man sich für eine Dekoration in Kelchgläsern entscheiden, in denen der Blumenschmuck quasi über den Speisen "thront".
  • Es gibt aber noch eine weitere originelle Lösung für beengte Tischverhältnisse: Wenn die Gäste am Tisch Platz nehmen, finden sie Blumenranken sowie hohe Kerzenständer mit farblich passenden Kerzen vor. Bei näherem Hinsehen entpuppen sich dann die Blumenranken als eine Reihe von Corsagen, sodass jeder Gast einen Anstecker bekommt und sich die Blumenranken vor dem Auftragen der Speisen sozusagen auflösen.
Wenn Sie Ihre Tischdekoration bei uns bestellen, sollten Sie folgende Fragen beantworten können:
  • Wie lang und breit ist der Tisch (oder welchen Durchmesser hat er)?
  • Werden die Tische, wenn es mehrere sind, einzeln, nebeneinander, in U-Form oder in T-Form aufgestellt?
  • Wie viele Personen sind geladen?
  • Werden die Speisen angereicht oder auf den Tisch gestellt?
  • Welche Farbe haben Tischwäsche und Geschirr? Welche Stoffart hat die Tischwäsche?
  • Zu welchem Anlass soll der Tisch geschmückt werden?
  • Wird Wert auf die Verwendung eigener Schalen und Kerzenleuchter gelegt?
  • Datum und Zeit der Lieferung?
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